Ferrari – Wenn italienischer Renn-Traum Alltag wurde

Gründer: Enzo Ferrari
Eigentümer: Ferrari N.V.
Gründung: 1947
Hauptsitz: Maranello, Italien

Der Hersteller steht für Emotion, für Geschwindigkeit und für das, was Autofahren für viele bedeutet: Leidenschaft, Stil und das Versprechen, mehr als nur von A nach B zu kommen. In Maranello entstand eine Marke, die nicht einfach nur Autos baute, sondern Träume verwirklichte, Wagen, die Herzen schneller schlagen lassen und gleichzeitig Technik mit Seele verbanden.

Die Geburtsstunde von Ferrari liegt in einer Zeit, als Rennen noch Mutprobe waren und jeder einzelne Wagen mehr Herz als Computer brauchte. Aus dieser Atmosphäre wuchs eine Idee: Autos zu schaffen, die nicht nur schnell, sondern begehrenswert sind. Die Schmiede verband Ingenieurskunst mit der Sehnsucht nach Geschwindigkeit und mischte daraus Fahrzeuge, die Geschichte schreiben sollten.

Wer einen Ferrari fährt, hält mehr als ein Auto in Händen. Er hält ein Stück italienischer Automobilkultur, geprägt von Ästhetik, Leistung und dem unbändigen Drang nach Perfektion. Diese Marke war von Anfang an für Menschen gedacht, die sich nicht mit Durchschnitt zufriedengeben, für jene, die das Außergewöhnliche suchen, auch wenn es unbequem oder laut wird.

Ferrari produzierte keine Massenautos, sondern Meisterwerke. Jeder Wagen war geplant als Statement: schön, schnell, kompromisslos. Das machte Ferrari von Beginn an zu einer Legende und hält bis heute. Wer Ferrari sagt, denkt nicht nur an Geschwindigkeit, sondern an Emotion, an Exklusivität, an das fahrbare Versprechen von Freiheit und Stil.

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