Abarth – Die kleine italienische Marke, die Geschwindigkeit groß machte

Gründer: Carlo Abarth
Eigentümer: Stellantis
Gründung: 31. März 1949
Hauptsitz: Turin, Italien

Abarth steht für eine Marke, die aus wenig viel macht und aus kleinen Autos echte Charakterdarsteller formt. Die Idee entstand aus purem Leistungswillen. Sie sollte zeigen, dass Fahrspaß nicht von Größe abhängig ist, sondern von Mut, Technik und Leidenschaft. Abarth griff daher bewusst auf kompakte Fahrzeuge zurück und verwandelte sie in energiegeladene Maschinen, die auf der Straße wie auf der Rennstrecke gleichermaßen Eindruck hinterlassen.

Die Wurzeln der Marke liegen im italienischen Motorsport, der bis heute spürbar bleibt. Abarth verstand sehr früh, dass sich Performance auch in kleinen Formaten beweisen kann. So entstanden leichte Fahrzeuge, die nicht protzen, sondern überzeugen. Weniger Masse bedeutete mehr Wendigkeit, und in Verbindung mit kräftigen, optimierten Motoren entstand ein Fahrgefühl, das sofort erkennbar war.

Abarth entwickelte sich rasch zu einer Marke für Menschen, die ein lebendiges Auto suchen, das nicht auf Komfort oder Größe setzt, sondern auf Dynamik und Persönlichkeit. Die Fahrzeuge wurden zu mobilen Statements. Sie vermittelten das Gefühl, dass man auch im Alltag ein wenig Rennstrecke erleben kann, ohne gleich in Richtung Luxusklasse abzudriften.

Heute steht Abarth für Temperament, Leichtigkeit und für eine Form von Autokultur, die Spaß und Alltag miteinander verbindet. Die Marke richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Emotionen hinter dem Lenkrad suchen und die verstehen, dass ein kompaktes Auto sogar mehr Gefühl geben kann als ein großes. Abarth zeigt, dass Geschwindigkeit nicht zwangsläufig Größe braucht und dass Leidenschaft manchmal genau dann entsteht, wenn man Regeln bricht.

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